Sonntag, 13. Januar 2008

Baugesuch

Ende Dezember:
Erneut Post von unserem Bauträger. Wir erhalten das Bausgesuch. Nein, schon wieder hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen. Aus Diana wurde Dina, und dies im gesamten Baugesuch. Das mißfällt der künftigen Bauherrin und bedarf der Korrektur. Unsere Gedanken: Jetzt kleine Fehler, später dann große Fehler? Hoffentlich nicht!

Aus Kostengründen haben wir uns für das sogenannte "Kenntnisgabeverfahren" entschieden. Wir hoffen, dass dies ohne größere Beanstandungen seitens der Baubehörde genehmigt wird. Leider verstoßen wir in drei Punkten gegen den Bebauungsplan:
  • Überschreitung Quergiebellänge,
  • Überschreitung Traufhöhe,
  • Überschreitung Baufenster durch Garage und Carport.
Laut Bauträger haben wir aber gute Chancen, dass unser Vorhaben entsprechend unseren Wünschen genehmigt wird.

Vertragsabschluss

Dezember 2007 und wir haben Post im Briefkasten. Jetzt wird es ernst. Der Bauvertrag ist da. Ein Blick auf die Vertragssumme bewirken schwitzige Hände und einen erhöhten Puls. Doch leider hatte sich da noch Fehler eingeschlichen: Fenster waren falsch eingezeichnet und die Bauherren-Adresse ist weder unsere aktuelle noch unsere künftige! Wir reklamieren und erhalten die Unterlagen ein paar Tage später in korrigierter Fassung. Jetzt kommen wir nicht mehr um die Unterschrift drum herum.

Wenig später zierte auch schon das schöne "Bauco"-Schild unseren Bauplatz. "Revier markiert!"